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Vietnamesische Beerenpflücker werden von Schuldeneintreibern terrorisiert

von Sören Padel

Die Vietnamesen, die sich 4.500 Euro bei dubiosen Geldverleihern borgten, um im Sommer 2010 in Schweden Beeren pflücken zu können, sehen nun sich und ihre Familien von brutalen Schuldeneintreibern bedroht und verfolgt. Nachdem sie den ganzem Sommer gearbeitet haben um dann um ihren Lohn geprellt zu werden, mussten sie mit leeren Händen in die Heimat zurück reisen. Dort haben ihre Gläubiger wenig Verständnis für die schwedische Zahlungsmoral. Mit Hilfe physischer und psychischer Gewalt versuchen diese nun, das nicht vorhandene Geld einzutreiben. Hilfe können die Bedrohten weder von vietnamesischer noch von schwedischer Seite erwarten. Die gepflückten Beeren kann man dagegen in Form von Marmelade und anderen Leckereien zum Beispiel auch in den deutschen IKEA-Filialen käuflich erwerben. Guten Appetit!

 

http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=83&artikel=4419608

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