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Junge Behinderte werden zusammen mit Kriminellen behandelt

von Sören Padel

Jeder dritte an einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung leidende schwedische Jugendliche wird zusammen mit Drogenabhängigen und Kriminellen zwangsbehandelt. Obwohl das Oberste Gericht diese Praxis als rechtswidrig eingestuft hat, wird sie vom vielen Kommunen weiterhin angewandt, teils aus Unkenntnis (!), teils auch aus fiskalischen Erwägungen heraus. Dies berichtet das Radiomagazin (SR) Kaliber.

http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=83&artikel=4160852

 


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